| Botanischer Name | Oenothera biennis |
| Volksname(n) | Nachtkerze, Eisenbahnpflanze, Schinkenwurz, Rapontikawurzel |
| Pflanzenfamilie |
Nachtkerzengewächse (Onagraceae) |
| Blütezeit | Juli bis September |
| Erntezeit | Blätter im Frühjahr; Blüte während der Blütezeit; Samen reifen ab August; Wurzel Oktober bis Frühjahr |
| Verwendbare Teile | Blätter, Blüten, Samen, Wurzeln |
| Verwechlungsgefahr |
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| Giftigkeit | |
| Hauptinhaltsstoffe |
Samenöl: Gamma-Linolensäure und Linolsäure, Protein, Vitamin E und Phytosterine. Kraut: Gerbstoffe, Schleimstoffe, Flavonoide und Mineralstoffe. |
| Wirkungen |
entzündungshemmend und hautberuhigend; entspannend, krampflösend. Wird eingesetzt bei Neurodermitis, Ekzemen und trockener Haut; bei Magen-Darm-Beschwerden |
| Anwendungen | Äusserlich und innerliche Anwendung: Tee, Öl, Kapseln, Tinkturen |
| Im Garten sichtbar | ✅ |
| Nebenwirkungen / Gegenanzeigen |
Bei Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten ist Vorsicht geboten, da die Nachtkerze die Blutgerinnung beeinflussen kann |
| Erkennungen / Sammeltipps | Blüten, Blätter, Wurzeln und Samen können auch in der Küche verwendet werden |
| Besonderes | Heilpflanze des Jahres 2026 |